Schlagwort: Anreise

  • Flughafen Neapel: Genuss und Shopping

    Eine Limoncello-Verkostung vor der Abreise, ein Spritzer Parfüm aus Capri oder lieber frischen Mozzarella einkaufen? Im Flughafen von Neapel wird das Warten nicht langweilig!

    Der Flughafen Capodichino (NAP) ist ein moderner Airport mit zahlreichen Geschäften, Bars und Restaurants. Italienische Modelabel, neapolitanische Spezialitäten und internationale Shops locken zu einem Einkaufsbummel vor der Abreise.

    Lustige Souvenirs, der Duft aus Capri und tolle Modeboutiquen

    Vor dem Security Check kann man in der bekannten Parfümerie Carthusia aus Capri nochmal sehnsuchtsvoll den Duft der herrlichen Insel schnuppern. Wer ausgefallene Souvenirs sucht, wird bei Napolimania fündig.

    Liebhaberinnen der italienischen Mode erstehen noch ein Schnäppchen beim beliebten Modelabel Camomilla oder bei Yamamay, einer italienischen Modekette für Unterwäsche. Bei Carpisa gibt es schicke Handtaschen, Geldbörsen und Koffer.

    Büffelmozzarella aus Kampanien zum Mitnehmen

    Im Terminal 1 gibt es im Shop der Fattoria Garofalo den traditionellen Büffelmozzarella zum Mitnehmen. Er wird für den Flugtransport in Styroporkisten verpackt. Auch im Duty Free Shop wird er angeboten.

    Es gibt mehrere Bars, die leckere Tramezzini, Focacce und Salate anbieten. Gleich am Eingang des Terminal 1 lockt die Pizzeria Restaurant Fratelli La Bufala mit Pizza und neapolitanischen Gerichten.

    Konditoreien versüßen das Warten

    Pasticcerie locken mit regionalen Spezialitäten, Sfogliatella und Taralli, Schokolade und Likören. Auch Sfogliatelle kann man sich für den Transport im Flugzeug packen lassen.

    Besonders gut gefällt uns der Pasta Store Di Martino im ersten Stock der Boarding Area, wo man sehr schön verpackte Nudeln aus Gragnano kaufen kann.

    In der Nähe des Flughafengebäudes gibt es einige Airport-Hotels. Der Flughafen liegt sieben Kilometer außerhalb des Stadtzentrums und ist mit dem Alibus oder Taxi erreichbar.

    Flughafen Neapel: www.aeroportodinapoli.it

     

  • Spartipps: So finden Sie den günstigsten Flug nach Neapel

    Spartipps: So finden Sie den günstigsten Flug nach Neapel

    Welche Fluggesellschaft fliegt günstig nach Neapel? Wie kann man bei der Flugbuchung sparen? Wie geht die Reise vom Flughafen Napoli-Capodichino weiter? Wir beantworten alle Fragen.

    Wer an die Amalfiküste, nach Sorrent oder ins Cilento möchte, landet meistens am Aeroporto di Napoli-Capodichino, dem Flughafen von Neapel (Flughafen-Code NAP). Er wird von vielen internationalen Fluggesellschaften direkt angeflogen und ist von vielen deutschen Städten erreichbar. Eine Flugreise von Deutschland nach Neapel dauert nicht lange, von Frankfurt/Main nach Neapel fliegt man beispielsweise knapp zwei Stunden.

    Spartipps: Was sollte man vor der Flugbuchung beachten, um Geld zu sparen?

    – Preisgünstiger sind Flüge im allgemeinen bei langfristiger Buchung und flexiblen Reisedaten.
    – Vor allem bei Reisen in der Hauptsaison und an Feiertagen sollte man lange vorher buchen, um ein günstiges Flugticket zu erstehen.
    – Manche Fluggesellschaften fliegen Neapel nur im Sommer an oder haben einen eingeschränkten Winterflugplan. Ostern ist sehr beliebt für Reisen nach Kampanien, insbesondere nach Ischia und an die Amalfiküste. Dann steigen die Preise.
    – Wenn alle Flüge nach Neapel ausgebucht sind oder das Ticket zu teuer ist, kann man auch nach Rom fliegen. Von dort geht es mit dem Zug nach Neapel weiter. Das kann manchmal eine preisgünstige Alternative sein. Über Rom nach Neapel fliegen

    Welche Fluggesellschaften fliegen nach Neapel?

    Anbieter von preisgünstige Flügen von Deutschland, Österreich und der Schweiz:

    Lufthansa, TUIfly, German Wings, Eurowings, Condor, Austrian Airlines, Vueling (Low cost). Von der Schweiz fliegt Easyjet nach Neapel. Auch Air France, Iberia Airlines und British Airways bieten Linienflüge nach Neapel an.

    Charterflüge

    Günstige Charterflüge werden von verschiedenen Reiseveranstaltern angeboten. Sie landen meistens am Terminal 2 des Flughafens von Neapel.

    Wie geht meine Reise nach der Landung am Flughafen weiter?

    Vom Flughafen gibt es Busverbindungen nach Sorrent, zur Amalfiküste und einen regelmäßigen Flughafenbus in die Innenstadt, zum Hafen und Hauptbahnhof von Neapel. Außerdem stehen viele Taxis bereit. Alternativen sind die Anmietung eines Mietwagens (für Neapel nicht nötig) oder ein Flughafentransfer mit Fahrer zum Hotel. Wichtig: Es gibt vom Airport keine U-Bahn und keinen Zug nach Neapel oder ins Umland!
    Alles über die Weiterreisemöglichkeiten vom Airport Neapel

    Gibt es Parkplätze am Flughafen?

    Ja, es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Mehr Infos über das Parken am Flughafen.

    Gibt es Flughafenhotels in Neapel?

    Ja, es gibt einige günstige Hotels am Flughafen. Hier unsere Hoteltipps.

    Was muss ich über den Flughafen Napoli-Capodichino sonst noch wissen?

    Der Flughafen liegt etwa sieben Kilometer außerhalb vom Zentrum. Er ist übersichtlich und bietet gute Shopping-Möglichkeiten.

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  • Neapel: Parken am Flughafen Capodichino und Hafen Molo Beverello

    Wir zeigen dir Parkplätze am Flughafen Capodichino in Neapel und in der Nähe des Hafens Molo Beverello, wo die Fähren nach Ischia und Capri abfahren. Finde den idealen Parkplatz für deine Reise nach Neapel.

    Parkplätze direkt am Flughafen Capodichino Neapel (NAP)

    Der Flughafen Capodichino liegt sieben Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Am Flughafen gibt es mehrere größere bewachte Parkplätze. Außerdem gibt es ein unterirdisches und ein großes oberirdisches Parkhaus. Für das Parken am Flughafen Neapel stehen Parkplätze für Kurzzeit- und Langzeitparkende zur Verfügung.
    Online-Buchung und Parkplatzplan unter www.aeroportodinapoli.it

    Parkplatz Buono Molo Beverello am Hafen Neapel

    Direkt am Hafen Molo Beverello und nicht weit entfernt von den Terminals zu den Fähren nach Ischia, Capri sowie nach Amalfi, Sorrent, Sardinien und Sizilien gibt es einen Parkplatz für etwa 100 Autos. Er ist durchgehend geöffnet.
    www.parcheggiobeverello.com

    Parkhaus in Hafennähe in Neapel:

    Parkhaus Garage Stazione Nuovo Ferraris (Shuttle-Service zum Hafen Molo Beverello)
    Via Stefano Brun 20/21, 80142 Napoli

    Für das Parken am Hafen in Neapel gibt es ein Parkhaus in der Innenstadt, nur etwa 300 m entfernt vom Hauptbahnhof und 100 m von einer U-Bahn-Station. Der Hafen Molo Beverello ist in der Nähe. Parkplätze stehen für PKW, Motorräder, Wohnmobile und Kleinbusse zur Verfügung. Vom Parkhaus wird ein Shuttle Service zum Hauptbahnhof und Hafen Molo Beverello angeboten.
    Das überwachte Parkhaus ist von der A3 Napoli-Salerno zu erreichen und hat 2500 qm.
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  • Neapel sehen und erleben – Sehenswertes und Reisetipps

    Neapel sehen und erleben – Sehenswertes und Reisetipps

    Neapel ist eine reizvolle süditalienische Hafenstadt am Golf von Neapel. Ihre einzigartige Lage am Fuße des Vesuvs, das milde Klima und eine Fülle von Sehenswürdigkeiten haben schon im 18. Jahrhundert Touristen aus aller Welt angezogen. Die Hauptstadt der Pizza besticht mit einer charakteristischen Altstadt, kleinen Kirchen und interessanten Museen. Ein Highlight ist die Besichtigung des geheimnisvollen Höhlensystems im Untergrund.

    Infos über Neapel

    • Highlights
    • Sehenswürdigkeiten
    • Kultur
    • Stadtteile
    • Shopping
    • Ausgehen
    • Veranstaltungen
    • Unterkünfte
    • Stadtführungen & Ausflüge
    • Reiseinformationen (FAQ)
    • Anreise
    • Öffentliche Verkehrsmittel
    • Wetter und Klima

    Traumhafte Lage von Neapel

    Die Bucht von Neapel wird von der sorrentinischen Halbinsel, dem imposanten Vulkan Vesuv und den Hügeln des Vomero und Posillipo umgeben. Bei klarem Wetter öffnet sich ein Blick auf die wunderbaren Inseln Capri, Ischia und Procida. Am Golf von Neapel liegen einige der schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten Italiens. Weltbekannt sind die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji und Herculaneum. Auch die traumhafte Amalfiküste mit den zauberhaften Orten Positano, Amalfi und dem Bergdorf Ravello ist ein beliebtes Reiseziel.

    Die Altstadt von Neapel ist UNESCO-Weltkulturerbe

    Das Herz Neapels sind die engen Gässchen der Altstadt, die zu geheimnisvollen Kirchen, Katakomben und unterirdischen Höhlen führen. Zwischen Kunsthandwerkern, flatternder Wäsche und Fischverkäufern offenbart sich noch heute die alte neapolitanische Volkskultur. Bezaubernd ist die Krippenstraße, wo man den Kunsthandwerkern bei der Arbeit zuschauen kann.

    In der Altstadt liegt zwischen vielen kleinen Kirchen einer der Eingänge ins unterirdische Neapel, eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Kapelle Sansevero mit der Marmorskulptur des verschleierten Christus lässt nicht nur das Herz von Kunstliebhabern höher schlagen. Bekannt ist der Dom San Gennaro, in dem Messen für das sogenannte Blutwunder abgehalten werden. Gleich nebenan ist das Museum des Schatzes von San Gennaro, in dem wertvolle Gaben für den Stadtpatron ausgestellt werden.

    Jeder Stadtteil hat seinen eigenen charmante Charakter

    Neapel beeindruckt nicht nur durch sein historisches Zentrum. Lohnenswert ist auch ein Ausflug auf den Vomero-Hügel mit der mächtigen Festung San Elmo und dem Kloster San Martino, von wo man einen phantastischen Blick über die Stadt und den Vesuv hat. Besonders elegante Stadtteile sind das mondäne Chiaia mit dem Yachthafen Santa Lucia und der von Villen geprägte Stadtteil Posillipo. Wer gerne auf Shoppingtour geht, ist in Neapel genau richtig. Auf typischen Märkten kann man in die Atmosphäre der Stadt eintauchen und Kleidung zu günstigen Preisen erstehen. Auf der Via Toledo und in Chiaia gibt es tolle Boutiquen, Schuhe und Antiquitäten.

    Zu einer Neapel-Tour gehört unbedingt ein Spaziergang auf der Promenade der Via Caracciolo. Am Beginn der Promenade (Via Partenope) liegt die Burg Castel dell’Ovo und der malerische Yachthafen Santa Lucia, um den sich viele Restaurants scharen.

    Ob B&B oder exklusive Hotels mit Meerblick: In Neapel fällt die Auswahl schwer

    Wer das charakteristische Neapel kennenlernen möchte, sollte sich am besten in den Altstadtgassen ein Bed&Breakfast oder Hotel nehmen. Besonders hübsch sind B&B mit Terrasse und Blick über die Kirchen des centro storico. Die Promenade an der Via Partenope ist hingegen ein idealer Hotelstandort für alle, die lieber sonnig am Meer wohnen möchten. Dort gibt es zauberhafte Hotels mit Blick aufs Castel dell’Ovo, manche Hotels haben sogar ein Dach-Schwimmbad mit Blick bis zum Vesuv.

    Eine immer beliebtere Unterkunftsmöglichkeit sind Ferienwohnungen in Neapel, die den Vorteil einer eigenen Küche bieten. Hobbyköche werden sich über das frische und günstige Angebot auf den bunten Lebensmittelmärkten freuen.

    Eine Ergänzung zur Besichtigung von Pompeji ist das Archäologische Nationalmuseum in Neapel

    In Neapel gibt es viele interessante Museen. Ein Highlight ist das Archäologische Museum mit gut erhaltenen Funden aus der Ausgrabungsstätte von Pompeji. Doch auch die kostbare Gemäldesammlung des Museums von Capodimonte ist einen Besuch wert.

    Neapel ist die Wiege der Pizza

    Unbedingt probieren sollte man in einer der vielen hervorragenden Pizzerien eine Pizza Margherita mit Tomaten, Mozzarella und Basiikum, denn schließlich wurde sie in Neapel erfunden! Zu Ehren der Pizza gibt es jedes Jahr ein großes Pizzafest, eines der bekanntesten Events der Stadt. Die neapolitanische Küche bietet aber auch köstliche Pasta-Gerichte sowie Fisch in vielen Variationen. Sehr aromatisch ist neapolitanischer Kaffee und der aus prächtigen Zitronen hergestellte Limoncello, ein köstlicher Likör.

    Sogar die U-Bahn ist eine Sehenswürdigkeit

    Neapel hat ein sehr gut ausgebautes Netz öffentlicher Verkehrsmittel. Die U-Bahn-Stationen der Kunst-Metrò (Metrò dell’arte) zählen zu den schönsten Europas. Außerdem fahren in Neapel mehrere Standseilbahnen (Funicolare).

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  • Anreise nach Ravello an der Amalfiküste

    Anreise nach Ravello an der Amalfiküste

    Ravello ist über ein kurviges Panoramasträßchen von Amalfi zu erreichen. In der Hauptsaison empfiehlt sich die Anreise mit dem Bus, da die Straßen eng und die Parkmöglichkeiten begrenzt sind. Wer aus Neapel kommt, kann erst mit der Fähre oder dem Bus nach Amalfi reisen und dann in den SITA-Bus nach Ravello umsteigen.

    Ravello liegt über der Amalfiküste (315 Meter). Es ist mit dem SITA-Bus ab Amalfi (5 km) oder mit dem Auto über eine kurvige Straße durch das Dragone-Tal zu erreichen.

    Ausflug von Neapel (60 km)

    Mit dem Bus oder der Fähre nach Amalfi und dort in den Bus nach Ravello umsteigen.

    Mit dem Flugzeug

    Nach Neapel: Der nächste Flughafen ist Napoli-Capodichino (NAP). Vom Flughafen Neapel fährt der Curreri-Bus bis nach Sorrent zum Piazza Tasso (Fahrzeit eine Stunde). Dort steigt man in einen SITA-Bus nach Amalfi um. Von Amalfi fährt ein Bus nach Ravello.

    Nach Rom: Flughäfen Rom-Fiumicino und Rom-Ciampino

    Mit dem Airport-Shuttle geht es weiter zum Bahnhof Rom-Tiburtina. Von dort fahren im Sommer regelmäßig Busse der Marozzi-Linie nach Amalfi, im Winter bis nach Sorrent. Dort steigt man in einen SITA-Bus nach Amalfi um. Von Amalfi fährt ein Bus nach Ravello. Alternativ fährt von Rom-Fiumicino ein Shuttle zum Bahnhof Termini. Zug zum Hauptbahnhof Neapel nehmen, dort umsteigen in die Regionalbahn Circumvesuviana nach Sorrent um. Von Sorrent weiter mit dem SITA-Bus.

    Mit dem Auto

    Über die Autobahn A3 Napoli-Salerno bis zur Abfahrt Vietri sul mare fahren. Der Beschilderung „Costiera Amalfitana“ und “Ravello” folgen. Die Straße führt an der Amalfiküste entlang und ist sehr panoramisch, in den Ferienzeiten aber auch sehr gut befahren.
    Schneller, aber weniger panoramisch ist die Anfahrt, wenn man die Autobahn an der Ausfahrt „Angri“ verläßt und der Beschilderung „Valico di Chiunzi“ und „Costiera Amalfitana“ folgt. In Ravello ist die Parkplatzsuche im Sommer schwierig.

    Mit Fähre oder Tragflügelboot

    Von Neapel kann man mit der Fähre nach Amalfi fahren. Auch zwischen verschiedenen Orten an der Amalfiküste gibt es saisonale Fährverbindungen mit Schnellbooten. Von Amalfi fährt ein SITA-Bus nach Ravello.

  • Mit dem Auto sicher in Italien unterwegs: Straßenverkehr und Verkehrsregeln

    Mit dem Auto sicher in Italien unterwegs: Straßenverkehr und Verkehrsregeln

    Bei Verstößen gegen die italienischen Verkehrsregeln können erhebliche Bußgelder drohen. Wir sagen Ihnen, wie Sie mit dem Auto gut und sicher an ihr Urlaubsziel in Italien kommen.

    In Italien gilt auf der Autobahn für PKW ohne Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Insgesamt fährt man langsamer als in Deutschland.

    Trotzdem sollte man besonders umsichtig sein, denn auf Autobahnen wird nicht immer der Blinker beim Fahrspurwechsel und Überholen gesetzt. Auf Süditaliens Autobahnen werden die Fahrspurgrenzen oft „großzügig“ interpretiert, ebenso die Verkehrsregeln in der Stadt. Auch beim Fahren über eine grüne Ampel, sollte man auf der Kreuzung vorsichtshalber nach links und rechts schauen. Und Achtung: Linienbusse haben in Italien im Straßenverkehr immer Vorfahrt!

    Wichtige Verkehrsregeln in Italien

    Tempolimits für PKW

    Innerorts: 50 km/h
    Außerorts: 90 km/h
    Schnellstraßen: 110 km/h (bei Nässe 90 km/h)
    Autobahn: 130 km/h (bei Nässe 110 km/h)
    Für Fahranfänger gilt in den ersten drei Jahre nach Führerscheinerwerb auf Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und auf Schnellstraßen 90 km/h.

    Für PKW mit Anhänger beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 80 km/h, auf Schnellstraßen 70 km/h, außerorts 70 km/h und innerorts 50km/h.

    Alkohol am Steuer

    Bis zu 0,5 Promille. Für Fahranfänger in den ersten drei Jahren und Personen unter 21 Jahren gilt Alkoholverbot (0,00 Promille). Bei einer Überschreitung der Promille wird mindestens (!) ein Bußgeld ab 530 Euro erhoben. Wer mit über 1,5 Promille erwischt wird, muss laut Angaben des ADAC mit einer hohen Geldstrafe und eventuell sogar der Enteignung und Zwangsversteigerung seines Fahrzeugs rechnen.

    Verboten ist in Italien unter anderem:

    – Fahren ohne Licht von allen Kraftfahrzeugen auf Autobahnen und außerorts (auch am Tag!)
    – Fahren ohne Licht von Mopeds und Motorrädern (auch innerorts und am Tag besteht Lichtpflicht!)
    – Fahren im Tunnel ohne Licht
    – Telefonieren während des Fahrens ist nur mit Freisprechanlage erlaubt. Die Nutzung von Tablets oder ähnlichen Geräten ist beim Fahren verboten. Bei Verstoß droht eine Geldbuße.
    – es gilt Rauchverbot im Pkw, wenn Schwangere oder Minderjährige im Fahrzeug sind
    – Parken auf schwarz-gelb markierten Bordsteinen
    – In Reservekanistern darf bis zu 10 l Kraftstoff mitgenommen werden. Es ist nur ein Kanister und nur ein nach „UN homologierter“ (als sicher geprüfter und gekennzeichneter) Reservekanister erlaubt!
    – das Nichtmitführen einer gelben Warnweste (erhältlich an Tankstellen an der Grenze). Für jeden Insassen muss eine Warnweste mitgeführt. Sie muss außerorts beim Aussteigen wegen einer Panne oder eines Unfalls getragen werden.
    – das Befahren einer „zona a traffico limitato“ (ZTL) – ganztägig oder zu bestimmten Zeiten. ZTL sind verkehrsberuhigte Zonen in einigen Stadtbereichen.
    – privates Abschleppen auf Autobahnen
    – Spurenwechsel, Rückwärtsfahren und Wenden an Zahlstellen für die Maut
    – an der Amalfiküste auf der SS 163 zwischen Vietri sul mare und Positano gelten sich jährlich ändernde Einschränkungen für das Fahren von PKW, Wohnwagen-Gespanne und Wohnmobile. Wer an der Amalfiküste eine Unterkunft gebucht hat, ist vom Fahrverbot ausgeschlossen. Aktuelle Hinweise gibt der ADAC.
    – in den Sommermonaten (15. Mai bis 15. Oktober) darf nur dann mit Winter- oder Ganzjahresreifen gefahren werden, wenn diese einen Geschwindigkeitsindex aufweisen, der mindestens dem in der Zulassungsbescheinigung festgesetztem Wert entspricht.

    Besondere Verkehrsbestimmungen im Winter in Italien

    In der Winterzeit besteht in einigen italienischen Regionen, z.B. in Südtirol auf der Brennerautobahn A22, eine Pflicht zum Montieren von Winterreifen oder Mitführen von Schneeketten.
    Im Artikel „Mit dem Auto im Winter nach Italien – aber sicher!“ gibt es dazu sieben wertvolle Tipps.

    Parken

    – Blaue Streifen auf den Bordsteinen kennzeichnen gebührenpflichtige Parkplätze
    – Weiße Streifen bedeuten kostenloses Parken
    – Parken auf schwarz-gelb markierten Bordsteinen ist verboten
    – Parkplätze mit Ladesäulen für E-Autos dürfen nur für die Zeit des Ladens belegt werden. Sonst droht ein Bußgeld.

    Wichtig! Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Abreise über die aktuellen Verkehrsregeln, z.B. bei einem Automobilclub. Verkehrsregeln können sich ändern. Alle Angaben ohne Gewähr. (Stand: 5/2024)

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  • Anreise mit der Fähre von Neapel nach Sardinien

    Anreise mit der Fähre von Neapel nach Sardinien

    Endlose Sandstrände und kristallklares Wasser machen die Insel Sardinien zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in Italien. Wer eine Rundreise durch Italien macht, kann mit der Fähre von Neapel in den Süden Sardiniens übersetzen.

    Am Hafen Molo Beverello in Neapel legen Fähren und Autofähren nach Sardinien ab. Die Fährgesellschaft Tirrenia läuft den Hafen Cagliari im Süden der Insel an. Die Überfahrt Napoli-Cagliari dauert 13 – 14 Stunden.

    Eine nächtliche Überfahrt ist praktisch, denn so verliert man keinen Urlaubstag. Bei den Fähren kann zwischen der Überfahrt auf der Deckpassage, in einem Liegesessel oder einer Außenkabine mit Fenster bzw. einer Innenkabine gewählt werden.

    Sardinien ist leicht von Nord- und Süditalien erreichbar

    Von Genua, Civitavecchia (bei Rom), Livorno, Piombino oder Palermo und Trapani in Sizilien gibt es Fähren nach Sardinien.
    Siehe auch Anreise von Civitavecchia nach Sardinien

    Sardinien hat mehrere Fährhäfen

    Auf Sardinien werden die Häfen Olbia und Golfo Aranci im Norden, Porto Torres im Nordwesten oder Cagliari im Süden angelaufen.

    Tipp: Es ist empfehlenswert, das Fährticket schon vor der Abreise zu buchen. So vermeidet man das Schlangestehen an den Ticketschaltern und kann die Preise besser vergleichen.

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  • Nach Italien mit dem Wohnmobil

    Nach Italien mit dem Wohnmobil

    Malerische Landschaften, weltbekannte Kunststädte und ein großes Angebot an Campingplätzen machen Italien zu einem beliebten Reiseziel für Wohnmobilurlauber. Wer Italien von Südtirol bis Sizilien durchquert, erlebt überraschende landschaftliche Kontraste und eine große kulturelle Vielfalt.

    Anhalten, wo es am schönsten ist und unabhängig sein von festen Essenszeiten: Keine andere Urlaubsform verspricht so viel Freiheit und Flexibilität wie ein Wohnmobilurlaub. Mit einem milden Klima, unzähligen Sehenswürdigkeiten und einer riesigen Auswahl an Campingplätzen ist Italien ein ideales Land für einen Wohnmobilurlaub.

    Die lieblichen Hügel der Toskana und karibisch anmutenden Strände Sardiniens lassen sich mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen besonders gut entdecken. Im Süden Italiens locken Kalabrien und der Nationalpark Cilento mit unentdeckten Buchten abseits des Massentourismus.

    Auch die Einheimischen wissen die Schönheit ihres Landes zu schätzen: Vor allem bei Norditalienern ist der Urlaub mit dem Reisemobil sehr populär. Genau wie bei den Deutschen, wo Camping-Urlaub laut dem ADAC derzeit einen Boom erlebt. Viele große Plätze in Italien reagieren darauf mit einer Aufrüstung zum 5-Sterne-Komfort. Die zunehmende Beliebtheit dieser selbst bestimmten Urlaubsform liege auch in einer Sehnsucht nach Einfachheit, meinen Marktforscher: „Camping ist gelebtes Life-Zipping!

    Italien ist ein Land für Camping-Fans

    Es gibt eine hervorragende Infrastruktur mit gut ausgestatteten Campingplätzen. Ob auf gemütlichen Stellplätzen direkt am See oder in komfortablen Ferienanlagen an der Adria: Italien bietet für Wohnmobile und Caravans idyllische Plätze für jeden Geschmack.

    Eine beliebte Alternative zum Campingplatz ist der Agricampeggio. Manche italienische Bauernhöfe und Weingüter bieten gegen eine geringe Gebühr Stellplätze mit Stromanschluss, Waschgelegenheit und Toilette an. Mit etwas Glück findet man einen Bauernhof mit eigener Trattoria, meistens mit hervorragender lokaler Küche. Auch manche Gasthäuser stellen nach einem Abendessen gerne ihren Parkplatz zur Verfügung.

    Tipp: Campingplätze vorher reservieren

    August ist der Hauptreisemonat der Italiener. Für diesen Monat ist eine frühzeitige Buchung sehr empfehlenswert und für manche Campingplätze gelten Mindestaufenthaltsdauern. Für einige Campingplätze in Italien ist eine Online-Reservierung möglich, z.B. bei unserem Partner Booking.com.

    Gute Planung ist das A und O

    Die Online-Reservierung eines Wohnmobils erlaubt einen übersichtlichen Vergleich von Ausstattungen und Preisen. Zur Verfügung stehen zumeist leicht manövrierbare Campervans (ideal für den Urlaub zu zweit), klassische Wohnmobile, Landyachting, Pick-ups und Allrad-Camper für schwieriges Gelände. Egal, ob Online-Anmietung oder Reservierung vor Ort: In jedem Fall sollte man sich vor Abreise gut mit der technischen Ausstattung des Campers vertraut machen.

    Außerdem gilt es, die Route gut zu planen und sich über die Verkehrsregeln im Ausland zu informieren. Es ist besser, sich nicht ausschließlich auf den Navigator zu verlassen. Viele italienische Straßen sind schmal und für Wohnmobile ungeeignet. Außerdem liegen manche Rastplätze versteckt und ihre Adresse ist vom Navigationssystem nicht eindeutig auffindbar. Wer Italien abseits der Hauptstraßen erkunden möchte, kann sich die Beschaffenheit der Straßen und die genaue Lage der Stellplätze mit Google Streetview anschauen.

    Der Austausch mit anderen Wohnmobilfahrern über schöne Stellplätze, etwa im Wohnmobilforum erleichtert die Planung.

    Besser vermeiden

    Stellplätze in der Nähe von Nachtclubs sollten besser nicht angefahren werden. Ein abends noch leerer Parkplatz kann sich nach Mitternacht schnell füllen. Auch große Plätze im Ort können sich als nächtlicher Treffpunkt entpuppen – oder gar als Veranstaltungsort des Wochenmarkts.

    Mit Staus und viel Verkehr ist in Italien am Ostermontag und 15. August (Ferragosto) zu rechnen. Kritisch sind auch das erste und letzte Wochenende im August. An diesen Tagen ist es besser, an Ort und Stelle zu bleiben.

    Verkehrsregeln und Maut für Wohnmobile in Italien

    Für schwere Wohnmobile mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen zGG gelten folgende Tempolimits: 50 km/h in Ortschaften, 80 km/h außerorts und auf Schnellstraßen und 100 km/h auf Autobahnen.
    Leichtere Caravans unter 3,5 Tonnen dürfen schneller fahren: 90 km/h außerorts, 110 km/h auf Schnellstraßen (bei Regen/Schnee 90 km/h, Fahranfänger (Führerschein unter 3 Jahre) 90 km/h) und 130 km/h (bei Regen/Schnee 110 km/h, Fahranfänger 100 km/h) auf Autobahnen. Alle Fahrzeuge müssen auch tagsüber das Licht einschalten. Achtung: Das Befahren einiger italienischer Straßen, etwa der kurvigen Amalfiküste, ist für Wohnmobile und Wohnwagen nur sehr eingeschränkt erlaubt. (Angaben ohne Gewähr)

    In Italien sind Autobahnen, einige Pässe und Tunnels gebührenpflichtig. Für Doppelachser kann eine höhere Straßengebühr fällig werden.

    O‘ sole mio: Damit es nicht zu heiß wird

    Im Hochsommer ist eine Klimaanlage unbedingt empfehlenswert. In Süditalien klettert das Thermometer im August schnell über vierzig Grad und selbst nachts bleibt es sehr warm. Im eigenen Wohnmobil können Klimaanlagen auch nachgerüstet werden.

    Besichtigung von Städten mit dem Wohnmobil

    Es ist nicht ratsam, mit einem Wohnmobil durch italienische Großstädte zu fahren. Viele Straßen sind für den Durchgangsverkehr gesperrt (zona traffico limitato). In einigen Städten wurden neue Umweltzonen mit unterschiedlichen Regeln eingerichtet, etwa für Mailand (Ecopass), Rom, Venedig und Bozen. Außerdem werden die Verkehrsregeln in Süditalien großzügig interpretiert, was den Stadtverkehr schnell anstrengend macht.

    Für Wohnwagenfahrer und Camper ist es ratsam, ihr Fahrzeug auf einem bewachten Parkplatz abzustellen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. In Rom gibt es eine Vielzahl von Campingplätzen, etwa den Camping Flaminio im Norden der Stadt.

    Lesetipps: Reiseführer, Zeitschriften und Websites für Womo-Fans

    Der WOMO-Verlag hat sich auf Wohnmobilurlaube spezialisiert und gibt Wohnmobil-Reiseführer über verschiedene italienische Regionen heraus.
    Wohnmobil-Tourguides veröffentlicht auch der Reise Know How-Verlag, darunter auch das Wohnmobil-Handbuch.
    Der ADAC publiziert jährlich einen Stellplatzführer für Deutschland und Europa, in dem getestete Wohnmobilplätze beschrieben werden.
    Auf der Website der Zeitschrift Promobil gibt es nützliche Tipps über Stellplätze und Wohnmobil-Touren in Italien.
    Das Portal www.wohnmobil-stellplaetze.net informiert über Stellplätze in allen Regionen Italiens.

    Weiterführende Informationen

    Detaillierte Infos über internationale Verkehrsregeln und Campingplätze gibt es bei den Automobilclubs.

    Anreisetipps für Italien mit dem Auto
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    » Mautgebühren in Österreich
    » Vignette in der Schweiz

  • Vignettenpflicht in der Schweiz: Das sollten Sie beachten

    Preis und Gültigkeit für die Autobahn-Vignette in der Schweiz
    Für das Durchfahren der Schweiz ist der Kauf einer Jahres-Vignette notwendig. Wer sie vergisst muss ein hohes Bußgeld zahlen. Es gibt Klebe-Vignetten und elektronische Vignetten (E-Vignette).

    Für welche Fahrzeuge wird eine Vignette benötigt und was kostet sie?

    Die Vignettenpflicht gilt für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen (PKW, Motorräder, Wohnmobile). Die Vignette gilt für ein Jahr und kostet 2024 für PKW 40 CHF (44,00 Euro).
    Fahrzeuge über 3,5 Tonnen (LKW, schwere Wohnmobile und Busse) brauchen eine Vignette, wenn sie nicht der Schwerverkehrsabgabe unterliegen.
    Infos unter: www.ch.ch

    Wo muss die Klebe-Vignette angebracht werden?

    Die Vignette muss gut sichtbar innen an den linken Rand der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden. Dabei darf sie die Sicht nicht behindern. Es ist nicht erlaubt, sie mit einem Klebestreifen zu befestigen. Sonst könnte sie leicht an einem anderen Fahrzeug angebracht werden.

    Wie lange gilt die Vignette?

    Sie gilt 14 Monate vom 1. Dezember bis 31. Januar des übernächsten Jahres. Auch bei einem kürzeren Aufenthalt ist der volle Preis zu entrichten, es gibt keine Stückelung.

    Und wenn man ohne Vignette fährt?

    Achtung: Bei Verstoß gegen die Vignettenpflicht drohen hohe Bußgelder.

    Wo ist die Vignette erhältlich?

    In Deutschland kann sie bei der Deutschen Post und dem ADAC (auch online) bestellt werden. In Grenznähe zur Schweiz ist die Vignette in Autobahntankstellen und Kiosken erhältlich. Weitere Infos gibt es bei den Automobilclubs. Die E-Vignette ist über das VIA-Portal des Schweizer Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) erhältlich.

    (Stand: 5/2024)

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  • Winterurlaub in Süditalien: Sichere Reise mit dem Auto

    Winterurlaub in Süditalien: Sichere Reise mit dem Auto

    Wer im Winter eine Reise nach Süditalien plant, flieht meistens vor dem nordeuropäischen Schmuddelwetter und hofft auf Sonne. Das darf man auch: So gibt es zum Beispiel an der Küste Kampaniens nur selten ein paar Schneeflocken. Was viele aber nicht wissen: Im Hinterland der Küste erstrecken sich die hohen Berge des Apennin, durch die auch Autobahnen führen. Wer dort in den kalten Monaten unterwegs ist, sollte sein Auto vorher winterfest machen.

    Manche Neapolitanerinnen und Neapolitaner nutzen die Wintermonate, um in die Berge zu fahren, sei es zum Skifahren oder um ihren Kindern den Schnee zu zeigen. Wer Italien abseits der üblichen Touristenpfade mit dem Auto erkunden möchte, sollte einen Ausflug ins Hinterland von Neapel machen. Wer Urlaub an der Amalfiküste oder in Neapel macht, kann so an einem einzigen Tag sowohl das milde Küstenklima als auch malerische schneebedeckte Winterlandschaften genießen.

    Die Gebirgskette des Apennin zieht sich durch die Mitte Italiens

    Die Berge begrenzen die süditalienische Region Kampanien im Osten und die Halbinsel von Sorrent verdankt ihre felsige Formation den Gebirgsausläufern. Durch den Apennin führen viele Autobahnen, etwa die A7 zwischen Mailand und Genua oder die A24/A25 zwischen Pescara und Rom. Auch wer mit dem Auto die Weiterreise von Kampanien nach Apulien plant, kann dorthin nur über eine durch Autobahn über die Berge gelangen. Die Autobahnen verlaufen teilweise über Gebirsgpässe auf einer Höhe von 500 Metern bis ungefähr 1000 Metern.

    Aber Achtung: Vor der Reise durch das winterliche Italien sollte man sich auf jeden Fall mit einigen Verkehrsbestimmungen vertraut machen. Dazu gehört auch die Winterreifen- bzw. Schneekettenpflicht in einigen Regionen und die Höchstgeschwindigkeiten bei Nässe.
    Im Artikel „Mit dem Auto in den Winterurlaub nach Italien – aber sicher“ gibt es sieben wertvolle Tipps für eine Winterreise nach Italien.