Schlagwort: Lotto

  • Magie und Mythen: Aberglaube in Neapel

    Magie und Mythen: Aberglaube in Neapel

    „Es ist nicht wahr, aber ich glaube es.“ (Neapolitanisches Sprichwort). Nirgendwo in Italien treibt der Aberglaube so phantasievolle Blüten wie in Neapel. In den Gassen der Altstadt vermischen sich tiefe Religiosität und jahrhundertealter Aberglaube.

    Besonders die Vorhersage der Lottozahlen anhand von Träumen und das Kartenlegen sind esoterische Künste, deren Geheimnissen sich selbst moderne Neapolitaner und Neapolitanerinnen kaum entziehen können.

    Il corno – das rote Glückshörnchen

    Das in Neapel allgegenwärtige rote corno („Horn“) ist nicht einfach nur ein Souvenir! Es soll vor dem „bösen Blick“ schützen, der in Neapel sehr gefürchtet ist. Damit es wirkt, muss es handgemacht und – ganz wichtig – ein Geschenk sein.

    Munaciello – der kleine Mönch aus dem Untergrund

    Der munaciello, ein kleiner Mönch, lebt angeblich im unterirdischen Neapel. Unzählige Legenden ranken sich um den sympathischen Geist, der gerne Dinge verschwinden lässt und dafür auch mal etwas hinterlässt.

    Kartenlegen und Hellseherei

    Ob Kartenlegerinnen auf den Gehwegen der Quartieri Spagnoli oder mysteriöse Hellseher in den Hinterhöfen des centro storico: In der Stadt der Sirene Parthenope ist der Blick in die Zukunft ein Bestandteil des Alltags.

    Lotto in Neapel: Wie Träume die Gewinnzahlen verraten

    Entdecke das neapolitanische Lottospiel und erfahre, wie man in der Stadt am Vesuv im Traum zum Lottogewinner wird.

    La Smorfia – das neapolitanische Buch der Traumdeutung

    Du hast von einem alten Mann geträumt oder von einem Hund? Hier erfährst du, was das bedeutet und welche Zahl du im Lotto spielen solltest.

     

     

  • Lotto in Neapel: Geschichte einer Leidenschaft

    Die Wurzeln des neapolitanischen Lottospiel liegen weit in der Vergangenheit. Selbst Verbote und Verfolgungen durch die Kirche konnten die Leidenschaft der Neapolitaner für das Glücksspiel nicht schmälern.

    In Italien hat das Lottospiel eine lange Tradition und hat sich bereits im 16. Jh. aus einem Glücksspiel in Genua entwickelt. Vor den politischen Wahlen haben die Einwohner Genuas auf einen der 120 Kandidaten eine Wette abgeschlossen. Auch wenn die Stadtverwaltung diese Wetten verbat, ließ sich die Bevölkerung nicht von ihrem Vergnügen abhalten. Legalisiert wurde das Spiel in Genua im Jahr 1576.

    Auch in anderen italienischen Städten fanden die Bewohner schnell Gefallen an dem Glücksspiel, änderten aber seine Regeln. Aus den 120 Politikern wurden im Lauf der Zeit verschiedene Zahlen, die man aus einer Urne zog.

    Die katholische Kirche verfolgte Lottospieler als Sünder

    In Neapel wurde das Lottospiel erst im Jahr 1682 gegen den Widerstand der katholischen Kirche eingeführt, ein verhältnismäßig später Zeitpunkt im Vergleich zu anderen italienischen Städten.

    Obwohl die Kirche alle Glücksspieler als Sünder betrachtete und verfolgte, ließen sich die Neapolitaner ihr Vergnügen nicht nehmen und frönten ihrer Leidenschaft einfach in anderen Städten. Als die Stadt Neapel schließlich bemerkte, dass ihr durch das Verbot viele Einnahmen verloren gingen, führte Carlo Borromeo im Jahr 1712 das Lottospiel in Neapel wieder ein. Der Papst Alexander VII erachtete das beliebte Glücksspiel jedoch als Sünde, beschloss dessen Verbot und gleich dazu den Ausschluss sämtlicher Lottospieler aus der Kirche.

    Der letzte Versuch das Spiel wieder einzuführen wurde im Jahr 1860 von Giuseppe Garibaldi unternommen, der die Lottoverwaltung seinem Finanzminister anvertraute. Natürlich blieb die Kritik der intellektuellen Schicht Neapels nicht aus. Sie betonte die moralische Pflicht des Staates, die Armen vor einem Spiel zu schützen, das ihnen den Traum einer besseren Zukunft vorgaukelt und dazu noch den Aberglauben fördert.

    Noch heute ist das Lottospiel das beliebteste Glücksspiel in Neapel

    Die erhofften Gewinnzahlen werden mit Hilfe der Smorfia, dem neapolitanischen Buch der Traumdeutung, berechnet. Dabei werden Traumsymbolen und Handlungen Zahlen zugeordnet.

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  • Lotto in Neapel: Vom verstorbenen Vater im Traum verwechselt – Theaterstück „Non ti pago“ von Eduardo de Filippo

    Eines der lustigsten Stücke des neapolitanischen Theaters ist die Komödie „Non ti pago“ (“Ich bezahle Dich nicht”) von Eduardo De Filippo. Das Stück zeigt die leidenschaftliche Beziehung der Neapolitaner und Neapolitanerinnen zum Lottospielen.

    In Neapel hegen viele Menschen eine große Leidenschaft für das Lottospiel, das in der Stadt am Vesuv eine lange Geschichte hat. Nirgends kommt die Beziehung der abergläubischen Neapolitaner zum Lotto besser zum Ausdruck als im Theaterstück „Ich bezahle dich nicht“ (Non ti pago). 1940 wurde es von Eduardo de Filippo geschrieben.

    „Ich bezahle Dich nicht“ handelt von Ferdinando Quagliuolo, dem Besitzer einer Lottostelle in Neapel

    Ferdinando ist selbst ein leidenschaftlicher Lottospieler und führt jede Woche ein Dutzend verschiedener Gewinn-Rituale aus, aber er verliert trotzdem immer. Anders sein junger Angestellter Mario Bertolini: Er ist in Fernandos Tochter verliebt und gewinnt fast jeden Samstag, ohne jemals eines der neapolitanischen Gewinn-Rituale durchgeführt zu haben. Natürlich weckt Marios Glück die Eifersucht und den Neid Ferdinandos, der sich deshalb zwischen die Liebe des Angestellten zu seiner Tochter stellt.

    Eines Tages gewinnt Mario, der im alten Geburtshaus seines Chefs wohnt, eine große Geldsumme. Im Freudenrausch erzählt er allen Leuten auf der Straße, dass Fernandos verstorbenen Vater ihm im Traum die Lottozahlen vorausgesagt habe. Fernando ist voller Wut und weigert sich Mario die gewonnene Summe auszuzahlen. Er wendet sich sogar an einen Anwalt und anschließend an einen Priester, um seine Handlung zu rechtfertigen.

    Verstorbener Vater verwechselt seinen Sohn im Traum

    Ferdinando ist überzeugt, dass sein verstorbener Vater in sein ehemaliges Haus kam und glaubte, seinen Sohn Ferdinando schlafend im Bett vorzufinden. Weil es aber dunkel war und der verstorbene Vater schließlich schon “älter”, verwechselte er den Angestellten Mario Bertolini mit ihm, seinem Sohn Ferdinando. Folglich habe Ferdinando das Recht auf den Lottogewinn, denn die Zahlen wurden Mario im Traum nur durch eine Verwechslung vorausgesagt! Aber natürlich – Achtung Spoiler – gibt es ein Happyend: Die jungen Leute heiraten und Ferdinando ist glücklich, dass „sein“ Geld in der Familie bleibt.

    „Non ti pago“ von Eduardo de Filippo ist eine Komödie in drei Akten, die 1942 unter der Regie von Carlo Ludovico Bragaglia verfilmt. Ferdinando wurde von Eduardo gespielt und Peppino De Filippo spielt die Rolle des Bertolini.

  • Lottospiel in Neapel: Im Traum zum Millionär mit der Smorfia

    Lottospiel in Neapel: Im Traum zum Millionär mit der Smorfia

    In Neapel hat das Lottospiel eine lange Tradition. In der vom Aberglauben geprägten Stadt glaubt man, dass die Toten die Zukunft voraussagen können. Und weil die meisten Verstorbenen freundlich sind, verraten sie ihren Angehörigen die Gewinnzahlen im Traum.

    Allerdings erfordert das Umwandeln von Traumsymbolen in Lottozahlen schon etwas Wissen. Dabei hilft die neapolitanische smorfia, ein numerologisches Traumdeutungsbuch der besonderen Art. Mit seiner Hilfe kann jedes Traumsymbol in eine Lotto-Glückszahl umgewandelt werden. Aber auch die genaue Traumhandlung ist entscheidend. Die smorfia wird in Buchhandlungen und Straßenständen in Neapel verkauft.

    Die Seelen im Fegefeuer eignen sich nach dem neapolitanischen Volksglauben besonders gut als Medium

    Es heißt, sie befänden sich in einer Welt zwischen Diesseits und Jenseits und könnten deshalb leichter mit ihren lebenden Angehörigen kommunizieren.

    In den folgenden Artikeln erfahren Sie mehr über das Lottospiel in Neapel und die Bedeutung der Traumsymbole. Vielleicht möchten Sie die geheimnisvolle Verwandlung ihrer Träume in Lottozahlen selbst einmal ausprobieren? Viel Glück!

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  • Neapel: Lotto und Traumdeutung (smorfia)

    In Neapel hat das Lottospielen eine lange Tradition. Jedes Traumsymbol wird von den abergläubischen Neapolitanern in eine Glückszahl umgewandelt. Doch wie funktioniert das?

    Die Traumsymbole und ihre entsprechenden Lottozahlen stehen in der Smorfia, dem neapolitanischen Traumdeutungsbuch. Einer Zahl werden mehrere Symbole zugeordnet und auch der genaue Handlungsablauf des Traums ist entscheidend für die richtige Interpretation.

    So wird etwa der Mutter (La Mamma) die Zahl 52 zugeordnet. Ist diese Mamma jedoch eine spielende Mutter ändert sich die Zahl in 74. Träumt man allerdings von einer lachenden Mutter, so entspricht das der Zahl 9.

    Bei außergewöhnlichen Ereignissen wird in Neapel viel Lotto gespielt

    Es kommt deshalb vor, dass dann die Bewohner eines ganzen Stadtteils glückliche Gewinner sind, weil sie auf die selben Zahlen gesetzt haben. Oder unglückliche Verlierer, aber natürlich liegt es in diesem Fall an vermeintlichen Berechnungsfehlern.

    In Italien gibt es 90 Lottozahlen

    Aus diesen 90 Zahlen werden fünf Gewinnzahlen gezogen. Man gewinnt mit zwei (ambo), drei (terno), vier (quaterna) oder fünf (cinquina) richtigen Zahlen. Jeden Samstag und Mittwoch werden Ziehungen in zehn italienischen Städten durchgeführt (darunter Neapel, Rom, Mailand, Palermo und Bari). Man kann sich entscheiden, für wie viele Städte man Lotto spielen möchte.

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  • Aberglaube und Tradition in Neapel: Verstorbene verhelfen zum Lottogewinn

    In der lebhaften Stadt am Vesuv, die vom Aberglauben geprägt ist, gibt es zahlreiche skurrile Rituale zur Vorhersage der Lottozahlen. Viele Neapolitaner glauben fest daran, dass die Toten in ihren Träumen die Zukunft vorhersagen können und ihren Liebsten die Gewinnzahlen mitteilen. Doch auch der Stadtpatron und ein kleiner Mönch sollen dem Glück auf die Sprünge helfen.

    In Neapel werden verschiedene Riten praktiziert, um die Lottozahlen zu erraten. Die beliebteste Methode ist die Traumdeutung anhand der Smorfia, ihrem Buch der numerologischen Trauminterpretation. Dabei werden nach neapolitanischer Tradition Traumsymbole bestimmten Zahlen zugeordnet. Besonders wichtig sind Träume, in denen Verstorbene erscheinen und Zeichen geben.

    Manche Verstorbene gelten nach dem Volksglauben als besonders gute Medien für diese Aufgabe, wie jene, die einen gewaltsamen Tod erlitten haben oder die Seelen im Fegefeuer (purgatorio). Sie befinden sich in einer Welt zwischen Diesseits und Jenseits und können deshalb einfacher mit den Lebenden kommunizieren.

    Will sich einfach kein Traum einstellen, helfen die „assistiti“ weiter

    Das sind Personen, die mit den Geistern Verstorbener sprechen können und die Lottozahlen sogar Jahrhunderte im voraus kennen. Bis vor nicht allzu langer Zeit glaubte man, dass es genau 72 neapolitanische assistiti geben würde.

    Oft wird der geliebte Stadtpatron San Gennaro (Heiliger Januarius) um die Gewinnzahlen gebeten, ebenso wie der Munaciello und San Paneleone, der Schutzpatron des Lottos.

    San Paneleone ist der Schutzpatron des Lottos

    Die Prognose von Lottozahlen hat in Neapel eine lange Geschichte. Schon in der Vergangenheit bediente man sich zu ihrer Voraussage gerne übernatürlicher Mächte. Einer der Riten ist das Anrufen des Heiligen San Panteleone, dem Schutzpatron des Lottos. Dabei muss man auf ein Stück Papier die Formel

    „Im Namen der Heiligen Dreieinigkeit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – gesegneter Traum für diese Zahlen … – Engel des Himmels, ich bitte euch um Hilfe“

    schreiben und es nachts unters Kopfkissen legen. So bekommt man angeblich eine Traumvision, aus der sich die richtigen Zahlen ergeben.
    San Panteolone war ein Arzt, der im Jahr 305 enthauptet wurde. Er pflegte die Kunst der Astrologie und den Kontakt zu den Toten.

    Ein anderer Brauch ist das Gebet zu Gott oder zur Madonna an einem Montag

    Anschließend betet man fünf Ave Maria und fünf Vater-Unser. Danach spricht man eine Formel, die zu einem Traum verhilft, aus dessen Handlung sich die Gewinnzahlen ergeben sollen.
    Es ist meistens die Mutter Gottes, die um die richtigen Zahlen gebeten wird. Beliebt ist die Madonna von Piedigrotta oder die Madonna del Carmine (bekannt als die „schwarze Mamma“).

    Und dann gibt es noch die mystische Figur La Pacchiana

    Sie soll eine Bäuerin aus Pozzuoli gewesen sein, die sich nachts in der Grotte der Sibilla Cumana inspirieren ließ. Beim Verlassen der Grotte hielt sie nach der Legende einen Spiegel ins Mondlicht, auf dem die Lottozahlen aus Buchstaben in Blut erschienen sein sollen.

  • Neapel: Traumsymbole und ihre Lotto-Bedeutung

    Neapel: Traumsymbole und ihre Lotto-Bedeutung

    In Neapel bestimmt man die vermeintlich richtigen Lottozahlen mit der Smorfia, dem neapolitanischen Traumdeutungsbuch. Wir verraten euch die Bedeutung der Traumsymbole und die Zuordnung zu den Lottozahlen.

    Viele Neapolitaner und Neapolitanerinnen spielen leidenschaftlich gerne Lotto und verlassen sich beim Spielen nicht allein auf den Zufall. Traumsymbole und Traumhandlungen werden mit der „Smorfia“ in genau festgelegte Lottozahlen umgewandelt. Die Smorfia ist ein neapolitanisches Traumlexikon, in dem alle Symbole aufgeführt werden.

    In Italien gibt es 90 Lottozahlen, aus denen 5 Zahlen gezogen werden.

    Die Illustrationen stammen von Francesca Buommino, einer Künstlerin aus Neapel.

    Die Smorfia napoletana

    1 – Italien

    Italien

     31 – Der Busen  61- Der Jäger
    2 – Das Mädchen

    Das Mädchen

     32 – Der Aal  62 – Der ermordete Tote
    3 – Die Katze 33 – Die Jahre Christi 63 – Die Braut

    Die Braut

    4 – Das Schwein

    Schwein

    34 – Der Kopf 64 – Der Abendanzug
    5 – Die Hand

    Die Hand

    35 – Der Vogel 65 – Die Träne
    6 – Die auf den Boden schauende (Vagina)

    Die auf den Boden Schauende

    36 – Castagnelle 66 – Die alten Jungfern

    Die alten Jungfern

    7 – Die Vase 37 – Der Mönch 67 – Der Kalamari in der Gitarre

    Der Kalamari in der Gitarre

    8 – Madonna 38 – Die Schläge 68 – Die Gemüsesuppe
    9 – Der Säugling

    Der Säugling

    39 – Die Schlinge um den Hals 69 – Oben und unten
    10 – Die Bohnen 40 -Die Langeweile 70 – Das Schloß
    11 – Die Mäuschen

    Die Mäuschen

    41- Das Messer 71 – Der Mistkerl
    12 – Der Soldat 42- Il caffè 72 – Die Verwunderung
    13 – Sant’Antonio

    Sant'Antonio

    43 – Die FRau auf dem Balkon 73 – Das Krankenhaus
    14 – Der Betrunkene 44 – Das Gefängnis 74 – Die Höhle
    15 – Der Junge 45 – Der gute Wein 75 – Pulcinella

    Pulcinella

    16 – Der Po (Gesäß) 46 – Das Geld 76- Der Brunnen
    17 – Das Unglück 47 – Der Tote 77 – Die Teufelchen
     18 – Das Blut 48 – Der sprechende Tote 78 – Das „leichte“ Mädchen
    19 – Das Lachen 49 – Das Fleisch 79 – Der Dieb
    20 – Das Fest 50 – Das Brot 80 – Der Mund
    21 – Die nackte Frau 51 – Der Garten 81 – Die Blumen
    22 – Der Verrückte 52 – La Mamma 82 – Der gedeckte Tisch

    Der gedeckte Tisch

    23 – Der Dummkopf 53 – Der alte Mann  83 – Das schlechte Wetter
    24 – Der Wächter oder die Pizza 54 – Der Hut 84 – Die Kirche
    25 – Weihnachten 55 – Die Musik

    Die Musik

    85 – Der Sarg

    Der Sarg

    26 – Die kleine Anna 56 – Der Fall 86 – Der Laden
    27 – Der Nachttopf

    Der Nachttopf

    57 – Der Bucklige

    Bucklige

    87 – Die Läuse
     28 – Der Busen 58 – Das Geschenkpaket 88 – Caciocavallo (Käsesorte)

    Caciocavalli (Käsesorte)

    29 – Der Vater der Kinder (Penis) 59 – Das Körperhaar 89 – Die alte Frau
    30 – Die Kugeln des Offiziers 60 – Das Stöhnen über die Wunde 90 – Die Angst

    Die Angst