Schlagwort: Buchtipps

  • ADAC Reiseführer plus Golf von Neapel erschienen – mit Amalfiküste, Cilento, Salerno

    Im Januar 2019 ist der gelbe ADAC Reiseführer Golf von Neapel erschienen. Geschrieben hat ihn die Herausgeberin von Portanapoli. Neben kompakten Reiseinformationen über die Region enthält er auch einen Magazinteil und eine große Faltkarte.

    Das praktische Reiseset des ADAC Reiseführers plus „Golf von Neapel“ besteht aus einem stimmungsvoll bebilderten Buch und einer Maxi-Faltkarte zum Herausnehmen. Neben umfangreichen Infos über die schönsten Orte am Golf von Neapel, der Amalfiküste und der Region Cilento gibt es im gelben Plus-Reiseführer einen ausführlichen Magazinteil.

    Im Reiseführer finden sich TOP-Tipps für die schönsten Attraktionen der Region, Empfehlungen für Restaurants, Hotels und Parken, Mobilitäts- und Spartipps sowie Tipps für Familien. In Blickpunkt-Kästchen werden viele interessante Themen vertieft.

    Magazinteil mit Beiträgen zu Kultur und Kulinarik

    Im Magazinteil des ADAC Reiseführers plus „Golf von Neapel“ hat die Autorin Stefanie Buommino mehrseitige Artikel zur Kultur, Landschaft und der neapolitanischen Küche verfasst. Darunter sind Beiträge zur leckeren „Cucina napoletana – viel mehr als Pizza!“, „Willkommen im Shopping-Paradies!“ sowie „Erlebnisse und Spaß für Groß und Klein“. Auch die wunderbare Natur im Nationalpark Cilento findet ausreichend Platz, ebenso „Der Soundtrack am Golf von Neapel“ über den canzone napoletano, die Lotto-Leidenschaft der Neapolitaner und Tipps für die beste Reisezeit.

    Eine detaillierte Beschreibung des gelben ADAC Reiseführers plus Golf von Neapel gibt es im Italien-Blog der Autorin.
    Kompakter und ohne Magazinteil ist alternativ der blaue ADAC Reiseführer „Golf von Neapel“, ebenfalls mit Amalfiküste, Cilento und Salerno, im Buchhandel erhältlich.

    Amazon zeigt einen Blick ins Buch unter ADAC Reiseführer plus Golf von Neapel*.

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  • Ausstellung in Wiesbaden: „Caravaggios Erben – Barock in Neapel“ in 2016/2017

    Das Museum Wiesbaden präsentiert vom 14. Oktober 2016 bis 12. Februar 2017 die Ausstellung „Caravaggios Erben – Barock in Neapel“. Zu sehen sind die großen Werke der neapolitanischen Barockmalerei, einige davon sind Leihgaben des Museo di Capodimonte in Neapel.

    Neapel in Wiesbaden! Zum ersten Male trägt ein deutsches Museum die großen Werke der neapolitanischen Barockmalerei umfassend zusammen. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die Gemälde von Luca Giordano und Francesco Solimena im Sammlungsbestand des Museums Wiesbaden.

    Vom 14. Oktober 2016 bis 12. Februar 2017 kann man über 200 Werke des neapolitanischen Barocks bewundern, darunter u.a. Leihgaben aus dem Louvre in Paris, der Galerie der Uffizien in Florenz und dem Kunsthistorischen Museum in Wien. Maßgeblich unterstützt wurde die Ausstellung vom Museo di Capodimonte in Neapel, das 18 berühmte Gemälde als Leihgaben zur Verfügung stellte. Sie geben zusammen mit den eigenen Beständen des Museum Wiesbaden einen Überblick der neapolitanischen Barockmalerei in der Nachfolge Caravaggios.

    Mit Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio (1571-1610), begann nach seiner Ankunft 1606 in Neapel der Barock

    Berühmt wurde Caravaggio durch seine neuartige Hell-Dunkel-Malerei (Chiaroscuro) und realistische Bildgestaltung, die wichtige Impulse für die Bildung einer lokalen Schule gab und die Barockmalerei nachhaltig beeinflusste. Ihm folgten großartige Maler wie Giovanni Battista Caracciolo oder Artemisia Gentileschi, die gemeinsam mit einer neuen Generation von heimischen Malern wie Salvator Rosa, Luca Giordano oder Francesco Solimena die neapolitanische Barockmalerei entwickelten. In ihren Werken spiegelt sich die Pracht und Kultur der Metropole am Vesuv.

    Zur Ausstellung wurde das Begleitbuch Caravaggios Erben: Barock in Neapel* herausgegeben, das die Gemälde erklärt und in einen geschichtlichen Zusammenhang stellt. Der hervorragend gestaltete und sehr umfangreiche Bildband aus dem Hirmer-Verlag eignet sich für Kunstliebhaber und Experten. In der Ausstellung kann man einen Blick hineinwerfen. Hier geht’s zur ausführlichen Rezension im Blog!

    Öffnungszeiten
    Mo geschlossen. Di, Do 10:00—20:00 Uhr. Mi, Fr—So 10:00—17:00 Uhr.
    Feiertage 10:00—17:00 Uhr.

    Adresse
    Museum Wiesbaden, Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur
    Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
    www.museum-wiesbaden.de

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  • Buchtipp „Vegetarisch all’italiana“ – Die schönsten Rezepte und Geschichten aus der vegetarischen Küche Italiens

    Vegetarisch und italienisch – eine gelungene Kombination! In „Vegetarisch all’italiana“ werden klassische italienische Rezepte phantasievoll und kreativ interpretiert. Die köstlichen Speisen sind leicht nachzukochen, nicht abgehoben und dazu noch gesund. Dazu gibt es unterhaltsame kulinarische Geschichten.

    Ob Antipasti, Salate, Suppen, Hauptgerichte oder Dolci: Alle Gerichte im Buch Vegetarisch all’italiana. Die schönsten Rezepte aus der vegetarischen Küche Italiens* bekommen durch kreative Abwandlungen das gewisse Etwas. Auberginen-Mozzarella-Crostini peppen die klassische Tomatencremesuppe auf, geröstete Pinienkerne verfeinern die gebratenen Zucchini und erst durch Ingwer wird der gebackene Kürbis zum Hochgenuss.

    Raffiniert sind die Crespelle alla fiorentina, das sind sehr dünne Pfannkuchen gefüllt mit Spinat und Ricotta. Verlockende Nachspeisen bilden den krönenden Abschluß. So versprechen etwa Auberginen mit Schokoladensoße ausgefallene Gaumenfreuden.

    Die Autoren Katia Veronia und Carmelo Callea betreiben zusammen das italienisch-vegetarische Restaurant „La Monella“ in Hamburg. Carmelo Callea kommt aus Sizilien und sammelte dort schon in jungen Jahren Erfahrungen als Koch. Katia Veronio stammt ursprünglich aus Apulien.

    Neben 70 Rezepten gibt es Infos über die Herkunft der Gerichte

    In unterhaltsamen Einschüben erzählen die Autoren in „Vegetarisch all’italiana“ aus ihrem Restaurantalltag, von kulinarischen Kindheitserinnerungen und der gastronomischen Kultur Italiens.

    Sehr hilfreich sind die Grundrezepte für italienisches Weißbrot, Pasta-Teig, Gnocchi und Tomatensoße. Überhaupt die Tomate: „Wir sollten ihr ein Denkmal setzen, denn ohne sie wäre unser Leben um einiges ärmer“, meint Katia Veronio.

    Schöne Fotos machen Lust aufs Nachkochen und geben Ideen zum Anrichten der Speisen

    Zur einfachen Orientierung gibt’s am Ende ein Rezeptverzeichnis, das sowohl alphabetisch als auch nach Menüfolge gegliedert ist.

    Egal ob Vegetarier oder nicht: Wer gerne italienisch und gesund kocht, wird durch dieses Buch neue Inspirationen erhalten. Durch die liebevolle Aufmachung ist es auch gut als Geschenk geeignet.

    Info
    Titel: Vegetarisch all’italiana. Die schönsten Rezepte aus der vegetarischen Küche Italiens*
    Autoren: Katia Veronio und Carmelo Callea
    Erschienen: August 2012 im AT-Verlag

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  • Buchtipp “Neapel sehen und genießen“- Die neapolitanische Lebensart in 150 traditionellen Rezepten

    Ein echtes Highlight auf dem Büchermarkt ist dieses hochwertige Buch über die neapolitanische Lebensart und Küche.

    Schon beim ersten Blick in den schweren Band fühlt man sich der herrlichen Stadt Neapel am Vesuv ganz nah. Man hört die Stimmen der Marktschreier, riecht die aromatischen Zitronen und taucht völlig in die warme süditalienische Atmosphäre ein. Man könnte fast sagen, beim Lesen des Bandes begibt man sich auf eine kulinarische Reise nach Italien.

    Der Autor Dario Santangelo, ein gebürtiger Neapolitaner und Fotograf, hat Anekdoten und Legenden über die neapolitanische Küche zusammengetragen. Er erzählt von der Tischkultur Neapels, gibt Ratschläge zur Zubereitung von Pasta und berichtet unterhaltsam über die Bräuche der Region Kampanien.

    Mehr als 150 Rezepte, von der echten neapolitanischen Pizza bis zum Zitronenlikör Limoncello, laden zum Nachkochen ein

    und holen das leichte neapolitanische Lebensgefühl nach Hause.
    Spannende Streifzüge durch die Geschichte und das Alltagsleben Neapels laden den Leser zur Entdeckung der neapolitanischen Traditionen und Kultur ein.

    Das ästhetische Buch ist mit vielen stimmungsvollen Fotos illustriert, die Lust auf einen Besuch der Metropole am Vesuv und die leckeren Gerichte machen. Es ist hochwertig ausgestattet und eignet sich deshalb auch sehr gut als Geschenk für alle Italienliebhaber.

    Über das Buch
    Titel: Neapel sehen und genießen – Die neapolitanische Lebensart in 150 traditionellen Rezepten*
    Autor: Dario Santangelo
    Verlag: Pichler-Verlag, Wien 2012
    Seiten: 256

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  • TV-Serie zu „Meine geniale Freundin“ im RAI UNO

    Die Verfilmung des Bestsellers von Elena Ferrante
    Noch bis Ende Dezember 2018 läuft im italienischen TV-Sender RAI UNO die Serienverfilmung der neapolitanischen Saga „Meine geniale Freundin“ von Elena Ferrante. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion von RAI UNO und dem US-amerikanischen TV-Sender HBO.

    Verfilmt wurde bisher der erste Band „Meine geniale Freundin“ des vierteiligen Weltbestsellers von Elena Ferrante. Immer dienstags bis Weihnachten läuft die erste Serienstaffel mit jeweils zwei Episoden im Rai 1. Die weiteren Romane „Die Geschichte eines neuen Namens„, „Die Geschichte der getrennten Wege“ und die „Geschichte des verlorenen Kindes“ sollen in den kommenden drei Jahren verfilmt werden.

    Für die Fans der Romansaga ist die TV-Serie, die in Italienisch und Englisch (beide mit neapolitanischen Untertiteln) verfilmt wurde, ein absolutes Muss. Die unter dem Pseudonym Elena Ferrante bekannte Autorin hat an der Adaption mitgewirkt, was sich auch an der gelungenen Auswahl der Elena und Lila darstellenden Schauspielerinnen bemerkbar macht. Dabei hat Ferrante erwartungsgemäß ihre Anonymität beibehalten.
    Besonders faszinierend ist die Ähnlichkeit von Elena und Lila als Kinder mit den später die Teenager spielenden Mädchen.

    Die Kulisse des ersten Teils wurde in Caserta nördlich von Neapel erschaffen

    Im zweiten, aber vor allem im dritten Teil der ersten Staffel spielen einige Szenen in Neapel, z.B. in Chiaia und in der Galleria Umberto I. Rührend ist eine Szene, in der Elena zum ersten Mal mit ihrem Vater nach Neapel reist und das Meer an der Via Caracciolo sieht. Wunderschön ist die Landschaft von Ischia in der zweiten Episode des dritten Teils „L’isola“.

    Hier geht es zum ausführlichen Blog-Bericht über die TV-Serie „Meine geniale Freundin“ und die erste Folge:
    https://italien.portanapoli.de/kultur/tv-serie-meine-geniale-freundin

  • Buchtipp „Gewusst wie: Kompaktreiseführer CityTrip Neapel“

    Wer mit diesem Reiseführer unterwegs ist, entdeckt die Geheimnisse der schönsten Stadt Süditaliens und spürt die neapolitanische Lebensart.

    Rezension
    Erstmalig ist er in 2011 in der Reihe „CityTrip“ des Reise Know-How-Verlags erschienen. Der gut gegliederte Reiseführer über die drittgrößte Stadt Italiens kommt äußerst übersichtlich daher. Zum Einstieg erfährt man, welche Sehenswürdigkeiten man auf keinen Fall verpassen sollte, bevor es „Auf ins Vergnügen“ geht. Thematische Spaziergänge für jeden Geschmack machen neugierig auf ein erstes Kennenlernen der Metropole am Fuße des Vesuvs. Ob Neapel für Kauflustige, Genießer oder Kunstfreunde – hier kann jeder nach seinem Geschmack auf Tour gehen.

    Alle Sehenswürdigkeiten sind im Kapitel „Neapel entdecken“ beschrieben und mit Sternen bewertet. Durch ein praktisches Nummernsystem findet man die Attraktionen auf einem Zentrumsplan wieder. Ein herausnehmbarer Stadtplan und praktische Reiseinformationen erleichtern die Reiseplanung und den Aufenthalt vor Ort.

    In Kästchen steht „Kurz und knapp“ Interessantes und Kurioses über die neapolitanische Kultur

    Unterhaltsam berichtet der Autor über große Neapolitaner, wie den Tenor Enrico Caruso und den Schauspieler Totò, einen „lokalen Superhelden“. Nachdem man in das unterirdische Neapel abgetaucht und in den Totenkult eingeweiht wurde, lässt sich das Leben am besten mit einer Pizza Margherita feiern. Ganz nebenbei lernt man, dass sie einst von einem neapolitanischen Pizzabäcker zu Ehren der gleichnamigen Königin erfunden wurde. Gestärkt mit einem „caffè“, der nirgends in Italien so köstlich schmeckt wie in Neapel, begleitet der Reiseführer zu den schönsten Geschäften in der bunten Straße der Krippenbauer.

    Vor allem in den Hintergrundinformationen zeigt sich die aufgeschlossenen Herangehensweise des Reisebuchautors und Dokumentarfilmers Daniel Krasa, von dem im Dezember 2012 auch der Kauderwelsch-Band „ Neapolitanisch – Wort für Wort“ im Reise Know-How-Verlag erscheinen wird. Der Autor zeigt, dass auch ein Kompaktreiseführer die Annäherung an die „erstaunlich lebensbejahende Mentalität“ der Neapolitaner erlaubt. Er schafft dies, indem er Neapel nicht als Sprungbrett für Ausflüge in die Umgebung betrachtet, sondern sich auf 144 Seiten fast ausschließlich der dreitausend Jahre alten Stadt widmet. Die Beschreibung der Umgebung beschränkt sich auf die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji. Wer Ausflüge an die Amalfiküste oder zur Insel Capri machen möchte, sollte deshalb auf einen umfangreicheren Reiseführer zurückgreifen.

    Unsere Bewertung: Für eine erste Stadtbesichtigung mit einem Kurzeinblick in die neapolitanische Kultur ist der gut recherchierte Reiseführer empfehlenswert.

    Titel: CityTrip Neapel, erschienen im Reise Know-How-Verlag, 1. Auflage 2011
    Autor: Krasa, Daniel; Herausgeber: Werner, Klaus
    Erhältich z. B. bei Amazon*

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  • Heute erschienen: Glücksorte in Neapel – Fahr hin‘ und werd glücklich

    Heute erschienen: Glücksorte in Neapel – Fahr hin‘ und werd glücklich

    Heute, am 12. August 2022, ist das Buch „Glücksorte in Neapel“ im Droste Verlag erschienen.  80 stimmungsvolle Orte zeigen die unzählbaren Facetten des Glücks in der vor Lebensfreude nur so sprühenden Stadt am Vesuv. 

    Als Autorin freue ich mich sehr darüber, dass heute das Buch „Glücksorte in Neapel – Fahr hin & werde glücklich“ im Droste Verlag erschienen ist.

    Bei der Recherche für das Buch waren wir in Neapel auf Panoramadächern, tauchten in den Untergrund ab und bummelten durch herrliche Parks. In der UNESCO-Altstadt entdeckten wir kleine Kunsthandwerksläden und Feinkostgeschäfte und in den charakteristischen Quartieri Spagnoli speisten wir köstliche Pizza.

    Treppenwege mit Blick aufs Meer, bunte Märkte, Mode-Boutiquen, kleine und große Museen, eine jahrtausendealte Geschichte und dazu eine herrliche Umgebung: Eigentlich ist ganz Neapel ein einziger Glücksort!

    Verfasst habe ich das Buch gemeinsam mit meinem Mann Giovanni, der die meisten der 80 schönen Fotos gemacht hat. Ich hoffe, es schenkt euch viele glückliche Stunden beim Lesen und macht Lust auf einen Besuch von Bella Napoli!

    Mehr Infos findet ihr vorerst in der Vorankündigung zum Buch „Glücksorte in Neapel“.

    Bestellen könnt ihr das Buch z.B. bei Amazon * oder in eurer Lieblingsbuchhandlung.

    Eure Stefanie Buommino

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  • Buchtipp: „Neapolitanisch Wort für Wort“ Kauderwelsch

    Was ist Neapolitanisch? Wird in der Stadt am Vesuv etwa kein Italienisch gesprochen? Doch! Aber wer die Traditionen und Kultur Neapels besser verstehen möchte, wird es mit ein bisschen Neapolitanisch leichter haben.

    Eines vorweg: Italienisch ist natürlich auch in Neapel die offizielle Sprache. Trotzdem gibt es gute Gründe, vor einer Neapelreise etwas „napoletano“ zu lernen. Neapolitanisch ist mit 10 Millionen Sprechern der am weitesten verbreitete Dialekt Süditaliens. Aber noch viel wichtiger: Es gibt eine lange Tradition von Literatur, Theater, Film und Musik in Neapolitanisch. Und wer einen Einheimischen in „seiner Sprache“ begrüßt, kommt sicher schnell ins Gespräch. Und genau dabei hilft das Buch „Neapolitanisch Wort für Wort“.

    Rezension „Neapolitanisch Wort für Wort“ von Daniel Krasa

    Der Sprechführer Neapolitanisch ist im November 2013 in der Kauderwelsch-Reihe des Reise Know How-Verlags erschienen. Er ist in drei Abschnitte gegliedert: Grammatik, Konversation und Wort-für-Wort-Übersetzungen. Wer sich nicht für Grammatik interessiert, kann gleich in die Konversation einsteigen. Am Ende des Buches hilft eine Liste mit etwa 1000 Vokabeln dabei, mit Wort-für-Wort-Übersetzungen eigene Sätze in Neapolitanisch zu bilden. Die wichtigsten Sätze und Floskeln stehen zudem in der praktischen Umschlagsklappe.

    „Wer von sich sagen kann, „Parlò ‚o Nnapulitàno“ erntet Sympathie“

    Der Sprechführer beginnt mit einer Einführung in die neapolitanische Sprache und Geschichte. Der Leser erfährt, dass auch die Welthits O‘ sole mio und Funiculì Funiculà auf Neapolitanisch geschrieben wurden. Zwischen grammatischen Erläuterungen gibt es viele unterhaltsame Einschübe zur neapolitanischen Kultur, etwa über die Verehrung des „Fußballgottes“ Diego Maradona. Nach üblichen Konversationsthemen wie Begrüßen & Verabschieden oder Essen & Trinken werden wichtige Sätze auf Neapolitanisch übersetzt. Aufgelockert wird das Buch durch charakteristische Fotos.

    Der Autor und Dokumentarfilmer Daniel Krasa hat bereits mehrere Bände der Kauderwelsch-Reihe und den Reiseführer „Gewusst wie: Kompaktreiseführer CityTrip Neapel“ im Reise Know How-Verlag verfasst. Auch diesmal überzeugt der Autor wieder durch Insider-Wissen über die Stadt am Vesuv.

    Unsere Bewertung

    Wer gerne das traditionelle Neapel kennenlernen und tiefer in seine facettenreiche Kultur eintauchen möchte, empfehlen wir dieses handliche Buch. Das kleine Format und die strapazierfähige PUR-Bindung machen es zu einem praktischen Begleiter für unterwegs. Probieren Sie es aus: Mit ein paar Worten Neapolitanisch macht Neapel noch mehr Spaß!

    Titel: Kauderwelsch Neapolitanisch Wort für Wort
    Erschienen im Reise Know-How-Verlag, 1. Auflage 2013
    Autor und Fotos: Krasa, Daniel

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    Reise Know-How Kauderwelsch Neapolitanisch – Wort für Wort: Kauderwelsch-Sprachführer Band 225

     

  • Buchtipps: Neapolitanisch lernen und Gestikulieren

    Buchtipps: Neapolitanisch lernen und Gestikulieren

    In Neapel wird Italienisch und Neapolitanisch gesprochen. Aber keine Angst: Am wichtigsten ist die Sprache der Gesten – und die kann man schnell lernen. Wir zeigen Ihnen, welche Bücher sich besonders gut eignen.

    Reise Know How Kauderwelsch „Neapolitanisch – Wort für Wort“ von Daniel Krasa

    Kleiner Sprachführer, der auf unterhaltsame Weise das Neapolitanische vermittelt. Denn wer wirklich die Kultur Neapels kennenlernen möchte, kommt an ein paar Worten Neapolitanisch nicht vorbei. Das Buch ist in drei Abschnitte untergliedert: Grammatik, Konversation und Wort-für-Wort-Übersetzungen, mit deren Hilfe schnell eigene Sätze gebildet werden können. In der Umschlagklappe stehen die wichtigsten Formulierungen. » Zur Rezension

    „Was Italiener mit den Händen sagen: Occhio alle mani“ von Mona Hammer

    Schau auf die Hände! Die Italiener Laura und Massimo erklären mit ihren Händen die 50 wichtigsten italienischen Alltagsgesten.

    „Bodytalk. Körpersprache, Gesten und Gebärden“ von Desmond Morris

    Desmond Morris ist einer der bekanntesten Forscher auf dem Gebiet der Körpersprache. In diesem Lexikon gibt er einen umfassenden und unterhaltsamen Einblick in die Welt der Gesten.

    Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte und Italienisch spricht:

    Bezüglich der neapolitanischen Gestik ist die Studie von De Jorio ein wichtiger Bezugspunkt: De Jorio A., 1832, „La mimica degli antichi investigata nel gestire napoletano“, Arnaldo Forni.

    Interessant ist auch das amüsante Buch „Come te laggia dicere?“ von Ed. Paura B. –Sorge M., 1999 publiziert von Intra Moenia, Napoli.

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  • Buchtipp „Capri e la luce blue … and its blue light“ von Dr. Stefanie Sonnentag

    Buchtipp „Capri e la luce blue … and its blue light“ von Dr. Stefanie Sonnentag

    Sehnsucht nach Capri weckt das zweisprachige Buch „Capri e la luce blue … and its blue light“ von Stefanie Sonnentag. Auf den Spuren von berühmten Schriftstellern und Künstlern führt es zu den Mythen dieser atemberaubenden Insel im Golf von Neapel.

    Wie viel Capri steckt im Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald? Welche unbändige Leidenschaft hatte Pablo Neruda? Und woraus besteht eigentlich die „blaue Limonade“ bei Berthold Brecht?

    Schon viele berühmte internationale Künstler und Schriftsteller besuchten die herrliche Insel im Golf von Neapel und ließen sich von ihrer Schönheit inspirieren. „Capri e la luce blue and its blue light“ nimmt die Lesenden an die Hand und führt sie durch durch enge Gassen zu Landschaften und Villen, die faszinierende Geschichten erzählen. Egal, ob man die Orte zu Fuß oder vom heimischen Sofa entdeckt: Beim Lesen wird man von Briefen, Gedanken, Romanen und Gedichten großer Schriftsteller inspiriert und wandelt in ihren Fußstapfen. Dabei wird man zudem von wenig bekannten Fakten über die weltberühmte Insel überrascht.

    Alle Texte sind zugleich in Italienisch und Englisch verfasst, in einer Ausgabe. Erschienen ist „Capri e la luce blue and its blue light“ im August 2021 im italienischen Rogiosi-Verlag.

    Über die Autorin

    Geschrieben hat das Buch die deutsche Autorin und Kunsthistorikerin Dr. Stefanie Sonnentag, die seit über 25 Jahren auf Capri und in Neapel lebt. Sie empfindet eine tiefe Liebe für diese herrliche Insel und ist eine große Kennerin ihrer literarischen Geschichte.

    Buchinformationen

    Titel: Capri e la luce blue and its blue light (*)
    Herausgeber: ‎Rogiosi (5. August 2021)
    ISBN-10: ‎ 8869504670
    ISBN-13: ‎ 978-8869504679

    (*) Link zu Amazon